2010 25 Jan

PingBack auf die eigenen Posts?

Bild: Rainer Sturm (pixelio.de)

Bild: Rainer Sturm (pixelio.de)

Es wird ja oft genug darüber geschrieben, wie man sein eigenes Blog besser im Web positioniert und bekannt macht. Die meisten dieser Artikel behandeln das Thema “Erfolg mit dem eigenen Blog” oft aus der Sicht, was muss ich schreiben oder tun damit mehr Besucher auf meinen Blog kommen. Aber der praktische Ansatz wie man das mit WordPress erreicht oder welche Probleme es macht, werden oft nicht behandelt.

Auch ich habe mich bereits mit diesem Thema auseinander gesetzt, etwa im Post “12 Gedanken, warum…” oder bei “Ist erfolgreich bloggen…“. Und nun mache ich bei der Challenge von netheweb mit (Vielleicht Du auch? Denn soviele Teilnehmer sind es ja noch nicht!) und muss versuchen meine Ziele zu erreichen. Daher habe ich mich wieder damit auseinander gesetzt und setze die eine oder andere Strategie um. Ich werde mich in Zukunft in unregelmäßigen Abständen mit diesem Thema beschäftigen und euch auch zeigen wie weit ich von meinen Zielen noch entfernt bin, wie die eine oder andere Strategie wirkt. Die ganze Artikelserie findet Ihr unter dem Tag: Blogstrategie.

Manche Tipps sind ja eigentlich logisch nach zu vollziehen und liegen auch auf der Hand. Es ist klar, dass Du guten (am Besten einmaligen) Content liefern sollst um Besucher anzuzuiehen und auch zu halten. Andere Tipps wie “Mache ein Gewinnspiel” oder “Optimiere Deinen Block bis zum Umfallen mit SEO” sind – meiner Meinung nach – vielleicht nur der letzte Kick einen Blog noch (!!) erfolgreicher zu machen.

Aber einer der Tipps lautet “Aktualisiere alte Posts” oder “Verweise auf ältere Posts”. Dies wird auch gerne gemacht (Ihr seht es ja in diesem Post), aber WordPress hat da eine kleine – für mich unangenehme – Eigenart. Sobald man einen HyperLink in einem Post setzt, versucht WordPress einen Trackback anzubringen und das auch beim eigenen Blog. Damit hat man einen Kommentarliste, die oft so aussieht, als ob man nur auf sich selbst verweist. Jetzt gibt es dazu aber praktischerweise ein PlugIn, welches WordPress diese Eigenart austreibt: No Self Ping. Einfach installieren (Es geht auch über das BackEnd von WordPress. Als Suchbegriff einfach “No Self Ping” eingeben und das erste PlugIn in der Liste ist es.), aktivieren und schon verlernt das Blog die Trackbacks auf die eigenen Artikel.

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2 Antworten zu diesem Post.

 

    Kommentare zu diesem Artikel

  1. meint dazu am
    26.
    Januar 2010 um 04:31

    Grundsätzlich finde ich es gut auch ältere Beiträge zu aktualisieren (mit dem Nachteil, dass Leser des RSS Feeds diese natürlich nicht mehr besuchen). Aber was das Thema Trackbacks angeht bin ich mir nicht ganz sicher, ob Deine Observation richtig ist. Bei meinen Wordpress basierten Blogs hatte ich nie einen Trackback erhalten wenn ich selbst diesen Blog referenziert habe. Meine Vermutung ist aber, dass WP bei Dir “denkt”, dass es unter der Domain “guru-20.info” läuft. Dort bekommt man allerdings einen DNS Fehler. Lediglich “www.guru-20.info” führt zum Blog. (im WP-Admin: Einstellungen => WordPress-Adresse und Blog URL).

    Auch aus ein paar anderen Gründen würde ich empfehlen auf ein Kommentarsystem zu gehen. Intensedebate oder Disqus sind hier zwei verbreitete Tools, die auch eine Einbindung von Tweets und Co. erlauben.

  2. meint dazu am
    26.
    Januar 2010 um 15:33

    Sehe ich auch so wie @Thorsten Zoerner
    Auf verschiedenen Wordpress-Blogs hatte ich dieses ‘eigene’ Ping noch nicht. O.K. habe auch vorwiegend Disqus im Einsatz… LG

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